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Grafik einer weiblichen Brust nach einer Brustvergrößerung

BRUSTSTRAFFUNG WIEN - für ein optimales Ergebnis

Alles rund um Bruststraffung in Wien, Umgebung und Salzburg

Dauer des Eingriffs

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1,5-3 Stunden

Wieder Arbeitsfähig:

1-2 Wochen
(je nach Tätigkeit)

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Gesellschaftstauglich:

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1 Woche

Viele Frauen wünschen sich eine wohlgeformte und straffe Brust. Nach Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsabnahme und im Laufe der natürlichen Gewebealterung verliert die Brust deutlich an Spannkraft und erschlafft damit innerlich. Diese Veränderung des Bindegewebes und der altersbedingte Umbau der Brustdrüse zu mehr Fettgewebe tritt oft mit medizinischen Problemen im Alltag auf.

In den Hautfalten der Unterbrustfalte kommt es oft zu lästigen und wiederkehrenden Pilzinfektionen (Dermatophyten). Übler Geruch und chronische Hautreizungen schränken die Lebensqualität deutlich ein. 

Ein weiterer Grund für eine Bruststraffung sind asymmetrische und zu große Brustwarzen. Besonders nach Schwangerschaft und der damit einhergehenden postpartalen Involutionsatrophie des Drüsengewebes, haben viele Frauen damit ein medizinisches Problem. Die hochsensible Region des MAK - Mamillen Areolen Komplex kann beim Sport und beim Tragen von dünner Kleidung funktionelle Probleme, wie mechanische Irritationen verursachen. 

Mit dem chirurgischen Eingriff der Mastopexie – Bruststraffung und / oder der Brustwarzenkorrektur bei Brustwarzenasymmetrie, können die oben genannten medizinischen Probleme leicht und sicher behoben werden.

Allgemeines zur Bruststraffung:

Viele Frauen kennen es: Mit den Jahren, nach Schwangerschaft, Stillzeit oder durch einen starken Gewichtsverlust verändert sich die Brustform. Das Gewebe verliert an Spannkraft, die Brust beginnt zu hängen und wirkt oft kleiner oder weniger voll. Für viele Betroffene ist dies nicht nur eine optische, sondern auch eine emotionale Belastung – das eigene Körperbild stimmt nicht mehr mit dem Wunsch nach einer wohlgeformten Brust überein.

Die Bruststraffung (Mastopexie) bietet hier eine effektive Lösung. Dabei wird überschüssige Haut entfernt, das Brustdrüsengewebe neu geformt (innerer BH) und die Brustwarzen in der Form korrigiert und auf Niveau der Unterbrustfalte angehoben. So entsteht wieder eine jugendlichere, harmonische Form. 

Auf Wunsch kann die Straffung auch mit einer zeitgleichen Vergrößerung (Augmentationsmastopexie mit Implantat oder Eigengewebe) oder Verkleinerung (Mammareduktionsplastik) kombiniert werden, um die Brust ideal an die vorliegenden Proportionen anzupassen.

Der Eingriff erfolgt meistens unter Vollnarkose, seltener auf ausdrücklichen Wunsch der Patientin in Tumineszenzanästhesie und Analgosedierung (Dämmerschlaf) und hinterlässt feine und versteckte Narben. Diese blassen nach 3-9 Monaten ab und sind nach spätestens 12 Monaten stabil und gereift.

Wichtig sind eine sorgfältige Nachsorge und das Tragen eines Stütz-BHs für mindestens 6 Wochen nach der OP.

 

Viele Frauen berichten dach dem Eingriff mit einer Bruststraffung von einem völlig neuen Körpergefühl, gesteigertem Selbstbewusstsein und Freude an Kleidung, die vorher gemieden wurde.

Ablauf der Bruststraffung (Mastopexie) und der Weg zurück in den Alltag

Vorbereitung und Beratung:

Am Anfang steht immer ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei nehmen wir uns Zeit für Ihre Wünsche, erklären die möglichen Methoden und besprechen den individuell passenden Eingriff. Vor der Operation erfolgen eine körperliche Untersuchung sowie die notwendigen Voruntersuchungen. Falls Sie rauchen, sollte dies bis 3 Wochen vor der OP pausiert werden, um unnötiges Risiko von Wundheilungsstörungen zu vermeiden.

Der Eingriff:

Die Bruststraffung erfolgt in der Regel unter Vollnarkose und manchmal auch im Dämmerschlaf. Während der Operation wird überschüssige Haut entfernt, das Brustdrüsengewebe neu geformt (der innere BH) und an der Brustmuskelfaszie weiter oben neu aufgehängt, sowie die Brustwarze symmetriert - angeglichen und in eine höhere harmonische Position versetzt. Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Ergebnis dauert der Eingriff etwa ein bis drei Stunden.

Die Zeit direkt nach der OP:

Nach der Operation tragen Sie für mindestens 6 Wochen (23/7) einen speziellen Stütz-BH, der die neue Form stabilisiert und damit die Heilung unterstützt. In den ersten beiden Wochen nach der OP ist die Schonung besonders wichtig. Leichte regionale Schmerzen oder ein Spannungsgefühl sind normal und lassen sich konservativ gut behandeln. Der Eingriff erfolgt meistens tagesklinisch. Sie kommen und gehen am selben Tag der Operation. Ggf. können unsere Patientinnen auch über Nacht bleiben.

Rückkehr in den Alltag:

Nach etwa einer Woche sind die meisten Frauen wieder alltagsfähig, sollten jedoch weiterhin körperliche Anstrengung vermeiden. Sport, schweres Heben über 5 kg oder ruckartige Bewegungen sind in den ersten sechs Wochen tabu und müssen unbedingt unterlassen werden. Es ist daher auf eine ausreichende Planung des beruflichen und privaten Alltags in der Zeit nach OP am Besten im Vorfeld zu planen. Auch das Tragen des Stütz-BHs rund um die Uhr ist in dieser Zeit entscheidend für ein optimales und langfristig stabiles Ergebnis.

Narben und der weitere Heilungsverlauf:

Die Narben einer Bruststraffung verlaufen in der Regel unauffällig um die Brustwarze und in der Unterbrustfalte. Ein vertikaler Schnitt zwischen Mamille und Unterbrustfalte ist nicht automatisch in jedem Fall unbedingt nötig. 6 Wochen nach der OP beginnen die Narben zu verblassen. Der Prozess zieht sich bis zu 9 Monate nach der OP. Spätestens 12 Monate nach der OP ist die Narbe komplett gereift und verändert sich nicht mehr. Die Form der neuen Brust ist damit endgültig ersichtlich.

Pilzinfektionen unter der Brust

Hängende Brüste und eine zu große Brust können zu einem lästigen medizinischen Problem führen: In der Hautfalte unter der Brust bildet sich schnell ein feucht-warmes Milieu – der ideale Nährboden für Pilze und Bakterien. Betroffene leiden dann unter Rötungen, Juckreiz, Brennen oder sogar schmerzhaften Rissen in der Haut. Dieser sogenannte Intertrigo (Hautentzündung durch chronische oberflächliche Pilzinfektionen direkt in den Unterbrustflten), ist im Alltag durch Geruchsbelästigung und ständiger Irritation sehr unangenehm. Trotz konservativer Behandlungen treten diese Probleme immer wieder auf.

Die konservative Behandlung erfolgt meist mit speziellen Cremes oder Puder, die Feuchtigkeit aufnehmen und das Pilzwachstum hemmen. Wichtig sind  immer eine gute Hautpflege, atmungsaktive Kleidung und das Trockenhalten der betroffenen Stelle. In hartnäckigen Fällen können orale Pilzmittel (Antimykotika) notwendig sein.

Sofern die Ursache in einer deutlich hängenden Brust liegt, können konservative Maßnahmen jedoch nur bedingt helfen . Diese sind dann rein symptomatisch. In solchen Fällen ist die Bruststraffung (Mastopexie) medizinisch indiziert, da die überschüssigen Hautfalten operativ entfernt werden, sodass die Entstehung von Pilzinfektionen dauerhaft verhindert wird.

Viele Patientinnen berichten, dass sie nach einer Operation endlich beschwerdefrei sind und ihre Lebensqualität deutlich steigt.

Zu große und asymmetrische Brustwarzen

Nicht nur die Brust selbst (Haut, Unterhaut und Drüsengewebe), sondern auch die Brustwarzen können sich im Laufe des Lebens pathologisch verändern. Bei manchen Frauen verändern sich die Brustwarzen, werden größer und ungleichmäßig. Das kann im Alltag Probleme machen – Missempfinden durch Reiben beim Tragen enger Kleidung sowie beim Sport. Auch das Intimleben kann beeinträchtigt sein. Für viele Betroffene kann es zusätzlich ein optisches Problem darstellen, welches zu Unsicherheit und Scham führen kann.

Die Brustwarzenkorrektur (Mamillenplastik) ist ein kleiner und unkomplizierter Eingriff, der große Wirkung haben kann. Dabei wird nicht nur das überschüssige und chronisch gereizte Gewebe entfernt, sondern auch die Form des Brustwarzenvorhof und des Nippel korrigiert. Auch nach längeren Stillzeiten oder nach vorangegangenen Operationen sind Korrekturen möglich.

Der Eingriff der Mamillenkorrektur erfolgt meist in örtlicher Betäubung und dauert 30-60 Minuten. Die Narben sind an den Übergängen von Mamillenvorhof und Nippel versteckt und damit unauffällig. Die Stillfähigkeit im Falle einer neuerlichen Niederkunft bleibt in den meisten Fällen erhalten. Die Gesellschaftsfähigkeit besteht sofort. Das Entfernen der Naht erfolgt 14 Tage nach der OP.

Individuelle Beratung und sorgfältige Planung

Wenn Sie unter medizinischen Problemen, wie ständigem und lästigem Pilzbefall unter der Unterbrustfalte, einer hängenden und schmerzhaft nach unten ziehenden Brust, Missempfinden durch große und oder ungleiche Brustwarzen leiden, ein optisches Probleme mit Ihrer Brust haben, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie im Rahmen eines unverbindlichen Erstgespräches in unserer Ordination. 

Gemeinsam besprechen wir Ihre Beschwerden, gehen auf Ihre Wünsche ein und stellen alle möglichen Therapieoptionen ausführlich und unverbindlich vor. So finden wir die Behandlung, die am besten zu Ihnen passt – medizinisch sowie auch persönlich.

... Sie können auch einfach eine E-Mail schreiben, anrufen oder uns via WhatsApp kontaktieren:

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